Neusituierung Haus der Kathedrale in Dresden

Das Haus der Kathedrale in Dresden ist der Bischofssitz des Bistums Dresden-Meißen. Außerdem wird das Gebäude durch Büros des Bischofs, die Dompfarrei Dresden und das Domkapitel genutzt. Das Bistum beabsichtigt, das Haus der Kathedrale, welches in unmittelbarer Nähe der katholischen Hofkirche liegt, in Teilen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Des Weiteren sollen die unterschiedlichen Nutzungseinheiten hinsichtlich ihrer Abläufe und des Brandschutzes optimiert werden und zusätzliche Flächen für Veranstaltungen generiert werden.
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Neubau Seniorenpflegeeinrichtung Krachtstraße in Bochum-Werne

Die Senioreneinrichtungen Bochum gGmbH plant, auf dem Grundstück zwischen Krachtstraße und Adrianistraße ein neues Pflegeheim als Ersatz einer bestehenden Anlage zu errichten. Das gesamte Areal umfasst eine Fläche von ca. 6.550 m². Hier entsteht ein Quartier das die Synergien von Kita, Pflege und altengerechtem Wohnen in sich vereinen soll. 4.000 m² Fläche werden für die Seniorenwohnanlage zur Verfügung gestellt.
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Standorterweiterung Werk SimonsVoss in Osterfeld

Die SimonsVoss Technologies AG plant die Erweiterung eines Fertigungsstandortes mit Produktion, Lager, Büro- und Sozialbereich sowie Werbeanlage in 06721 Osterfeld OT Kleinhelmsdorf, Lindenstraße 6. Das Bestandsgebäude mit ca. 3.500 m² wurde im Jahr 2013 errichtet. Die geplante Erweiterung umfasst ca. 2.400 m².
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Wasserwerk Gerauer Land in Groß-Gerau

Der Zweckverband Wasserwerk Gerauer Land plant die Erneuerung der Druckerhöhungsanlage (Projekt P2) und beabsichtigt, den freiwerdenden Pumpenraum als Sozialraum umzunutzen. Parallel sollen bestehende Büroflächen, Sanitär- und Umkleideräume saniert und neu gestaltet werden (Projekt P3).
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Logistikzentrum Hägenstraße Hannover

Für einen Online-Händler ist auf dem 23.750 m² großen Grundstück der Hägenstraße 1 in Hannover eine Logistikhalle mit einem vorgestellten, dreigeschossigen Büro- und Sozialgebäude entstanden. Die Logistikhalle mit einer Länge von 209 m und einer Tiefe von 64 m und das Bürogebäude mit einer Größe von 25 m mal 7 m wurden auf einer ehemaligen Parkplatzanlage errichtet.
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Quartier E4 „Neue Johannisvorstadt“ in Chemnitz

Die REWE plant, sich am Investorenauswahlverfahren „Neue Johannisvorstadt“ in Chemnitz zu beteiligen. Das Baugrundstück E4 verfügt über eine bebaubare Fläche von insgesamt ca. 12.386 m² und teilt sich in vier Baufelder für Wohnungsbau und Mischnutzung. Das Quartier ist Bestandteil des Bebauungsplan Nr. 15/17 "Neue Johannisvorstadt" für den der Aufstellungsbeschluss erfolgte und wird derzeit als Parkfläche genutzt.
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Neubau eines REWE-Marktes Krausenstraße in Halle/Saale

Die REWE Markt GmbH plant die Erweiterung des REWE-Marktes auf der Krausenstraße 7 in Halle/Saale. PETSCHOW + THIEL wurde mit im Rahmen des Ankaufs mit einem Instandhaltungsgutachten beauftragt. Weitere konzeptionelle Überlegungen, Kostenvergleiche und Vorabstimmungen mit der Stadtplanung haben zu der Entscheidung geführt, dass der Bestandsmarkt abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt wird.
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Sanierung eines Wohnheimes Am Lehmberg 46, Dresden

Das Sanierungsobjekt Am Lehmberg 46 wurde ca. 1920 erbaut und diente vormals als Wohn- und Bürogebäude. Mit der Nutzungsänderung entstanden fünf Wohnungen für die Unterbringung minderjähriger Flüchtlinge. Neben 20 Bewohnern werden drei Betreuerzimmer, ein zusätzlicher Aufenthaltsbereich sowie ein Büroraum geschaffen.
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Umbau und Sanierung ehemaliges Erblehngericht der Robert-Bosch-Elektrowerkzeuge in Sebnitz

Das denkmalgeschützte ehemalige Erblehngericht auf dem Grundstück der Robert-Bosch-Elektrowerkzeuge GmbH in Sebnitz wurde für die Nutzung als Schulungs- und Bürogebäude sowie für repräsentative Zwecke saniert. Im Dachgeschoss wurde ein großer Vortragsraum mit bis zu 80 Plätzen eingerichtet. Diese Nutzung bedingte die Errichtung eines zweiten baulichen Rettungsweges, der über ein zusätzliches außenliegendes Treppenhaus mit Aufzug realisiert wurde. Weitere Räumlichkeiten in den Geschossen werden für die Präsentation neuer Produkte, zu Schulungszwecken aber auch für einzelne Büros genutzt. Besondere Anforderungen wurden vom Denkmalschutz gestellt, da es sich auf Grund der Nutzung aber auch der Baugeschichte um ein für die Region besonderes Kulturdenkmal handelt.
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