Messe Nürnberg – Machbarkeitsstudie Erhöhung Halle 10

Die Messe Nürnberg plant die Anfang der 1990er Jahre errichtete Messehalle 10 zu erhöhen. Diese besteht aus einem Erdgeschoss und einem Obergeschosse, die zu Ausstellungszwecken genutzt werden. Vorgelagert befindet sich ein großzügiges Foyer, welches beide Geschosse verbindet. Die Gebäudegrundfläche beträgt ca. 7.700 m². Da die Messehalle 10 im 1. OG eine Raumhöhe aufweist, die eine Nutzung für einen zeitgemäßen Messestandbau zunehmend einschränkt. Petschow + Thiel PM GmbH wurde dazu mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie beauftragt.
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Fassadensanierung Mehrfamilienhaus Obere Lindenbergstraße in Rochlitz

Die Fassade des Mehrfamilienhauses Obere Lindenbergstraße 22-30 in Rochlitz soll saniert werden und dabei eine neue Fassadengestaltung erhalten. Petschow + Thiel wurde dazu mit einer gestalterischen und baulichen Machbarkeitsstudie und im Anschluss mit der Planung und Ausführung beauftragt. Dabei werden die verbrauchten Fugen, die Brüstungsgeländer und die Bodenbeschichtungen der Eingangsbereiche und der Balkone des 1976 errichteten WBS70 erneuert. Der moderne Fassadenanstrich dient einerseits der besseren Orientierung und nimmt gleichzeitig das Thema in der Farbe lindgrün wieder auf.
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Machbarkeitsstudie für das Sanierungsobjekt ehemalige Berufsschule in Rabenau

Für die Revitalisierung der ehemaligen Berufsschule in Rabenau, Obernaundorfer Straße 6 wurde im Rahmen einer Machbarkeitsstudie die optimale Nutzung herausgearbeitet. In die Bewertung sind die Untersuchung des Standortes, des Bedarfs, die Nutzbarkeit sowie der Zustand der Gebäude und die Marktlage eingeflossen. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die Qualität eines Projektes in der wohnwirtschaftlichen Nutzung bei einem Mix aus familienfreundlichen großen Wohnungen und kleineren seniorengerechten Wohnungen mit attraktiven Ausstattungsmerkmalen liegen kann.
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Entwicklung des Wohnquartiers Beisenkamp in Bochum

Die VBW BAUEN UND WOHNEN GMBH hat im Jahr 2017 ihre Unternehmensstrategie 2030 entwickelt und verabschiedet. Dabei wurde als Teilprojekt die Wachstumsstrategie für den Neubau mit insgesamt 1.500 Wohnungen in den Segmenten öffentlich geförderter und freifinanzierter Wohnungsbau sowie Eigentumsbildung jeweils zu einem Drittel als Maßgabe für eine soziale und stabile Durchmischung zum Ziel erklärt. Eine Entwicklung wird das Quartier Beisenkamp sein.
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